Wir, die Lateinschüler der Klassen 9a und 9d haben vom 7. bis zum 11. September 2026 eine Studienfahrt nach Trier gemacht. Um ein paar Eindrücke dieser Woche zu vermitteln, haben wir im Nachhinein sechs Fragen an alle versendet und jeweils die „Top-drei-Antworten“ rausgesucht.
Frage 1: Beschreibe die Fahrt in drei Worten.
- Johann: Ingwer-Shot, Museum, Deutsche Bahn
- Oskar: Wandern, Fußball, Krankheit
- Michaela: schön, faszinierend, geschichtenreich
Frage 2: Welchen Vortrag fandest du am interessantesten? Warum?
- Charlotte: Ich fand den Vortrag über den Dom am spannendsten, weil ich auch die Legende über den Domstein, die ihr erzählt habt, interessant fand.
- Paul: Porta Nigra, weil ich den mit gehalten habe.
- Lene: Lina/ Magdalena war am interessantesten und so gestaltet, dass man wirklich etwas mitnehmen konnte.
Frage 3: Welcher Fakt zu der Stadt Trier ist dir in Erinnerung geblieben?
- Johann: Das Trier die Partnerstadt von Weimar ist.
- Lene: Trier hat 9 römische Dankmäler & Dombauten, die zum UNESCO- Weltkulturerbe gehören.
- Lina: Wurde 17 vor Chr. von Augustus gegründet und war bekannt als „Roma secunda“.
Frage 4: Was war dein Lieblingsort in der Jugendherberge?
- Anna: Der Billiardtisch.
- Johann: Nachts auf dem Fensterbrett und Sterne schauen.
- Nora: Die Frühstückstheke.
Frage 5: Welches Baudenkmal in Trier hat dich am meisten beeindruckt?
- Johann: Kolosseum (wir vermuten Johann meinte damit das Amphitheater, weil in Rom waren wir tatsächlich nicht.)
- Lene: Definitiv die Kaisertherme.
- Charlotte: Am eindrucksvollsten fand ich die Porta Nigra, weil sie nicht nur schön aussieht, sondern auch praktisch war.
Frage 6: Was war der lustigste Moment auf der gesamten Fahrt?
- Oskar: Augenpatches und Skyjo am letzten Abend.
- Johann: Als Martin Ingwer-Shot in der Nase hatte.
- Lene: Der letzte Abend, vor allem der Weg von der Mariensäule zurück zur Jugendherberge.
Die Studienfahrt nach Trier war für alle ein besonderes Ereignis, bei dem wir viele neue Erfahrungen und Erlebnisse sammeln durften. Wir haben uns nicht nur geschichtlich weitergebildet, sondern uns alle auch untereinander besser kennengelernt. Vielen Dank auch nochmal an Frau von der Gönna und Frau Engel-Wettin, die durch die Planung im Voraus und Betreuung das alles überhaupt möglich gemacht haben.



