Unsere Kursfahrt nach Imperia

Ein poetischer Rückblick auf die Kursfahrt ins italienische Imperia im April 2026 von den Schüler*innen der Kurse A27.3, A27.4 und A27.5:

Vom Busbahnhof durch die Nacht,
Alle paar Stunden Pausen gemacht.
Busfahrer haben der Straße heldenhaft getrotzt,
Trotzdem hat Justus auf die Rückbank gekotzt.
Bei der Ankunft waren die Zimmer ziemlich schlecht,
Als wir aßen, verging uns der Appetit erst recht.
Im Café Nono genossen wir Espresso in Tassen,
Nach einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen.

Am Dienstag - Tag zwei - gibt's Frühstück und Bus,
Zwei Stunden Fahrt bis zum Parfüm-Genuss.
Bei Galimard riecht es nach Blüten und Flair,
Dann lockt uns in Cannes das glitzernde Meer.
Die Fähre setzt über, zur Insel im Wind,
Bis wir um sieben wieder in Imperia sind.
Die Pasta beim Essen gibt neue Kraft,
Bevor die Abendruhe die Stille schafft.

Im Glanz von Monaco beginnt unser Gang,
Mit gelben Schirm schreitet Franca voran.
Wir streifen die Rennbahn und laufen durch Gassen,
Der Reichtum der Menschen ist kaum zu fassen.
Wir lernen über das Fürstentum
Und wie es kam zu seinem Ruhm.
Wo Lewis Hamilton wohnt, wissen wir nun
Mit voller Begeisterung gehen wir ruh’n.

Wir begannen im französisch-zitronigen Menton,
Wo Giorgio uns durchs Abenteuer führte.
Wir liefen bis zu Louis Vuitton,
Zur Küste mit Stein statt Sand, die uns sehr berührte.
Nach fünfzehn Kilometern über Stock und Stein
Kamen wir im modernen Monaco an.
Zu fünfzigst waren die Straßen zu klein,
Doch erinnern werden wir uns ewig dran.

Früh am Morgen im Robinia erwacht,
Nochmal Ordnung in das Chaos im Zimmer gebracht.
Auf der Rückfahrt die Viamala-Schlucht besucht
Und die Busfahrer mit einem Dank heimgesucht.
Von dem Ansturm auf den Macces zum Abendbrot,
Haben wir uns auf der Rückfahrt nach Weimar gut erholt.
So geht auch unsere letzte Schulfahrt zu Ende
Und wir sagen alle: „Hoch die Hände, Wochenende!“